Glossar
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Auch wir sind nur Menschen. Deswegen sehen Sie es uns bitte nach, wenn wir manchmal ins "fachchinesische" fallen. Schauen Sie nach. Vielleicht hilft Ihnen die kleine Übersicht mit Erklärungen der Fachausdrücke zu den Themen Dialyse und Diabetes, die wir für Sie zusammengestellt haben.

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Die Begriffe sind alphabetisch geordnet, damit Sie sie leichter finden können. Wir bitten Sie um Verständnis, wenn die Liste nicht Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

 


 

Acetat
Acetat = Säurerest der Essigsäure. Acetat fand früher in der Dialysebehandlung Anwendung als Säurepuffer, da bei Dialysepatienten die Niere keine anfallenden Säurebestandteile mehr ausscheiden kann. Acetat wird im Körper hauptsächlich durch die Muskulatur zu dem eigentlichen basischen Puffer Bicarbonat verstoffwechselt. Acetat spielt heute nur noch eine untergeordnete Rolle als alleinige Puffersubstanz bei Dialysebehandlungen.

Acetatfreie Biofiltration (AFB)
Hämodiafiltrationsverfahren, das ganz ohne saure Acetatkomponente als Pufferlösung auskommt. Gepuffert wird ausschließlich mit einer Bicarbonatlösung, die dem Blut nach der Filterpassage als Infusion zugeführt wird. Bicarbonat Puffersubstanz zur Korrektur des erniedrigten pH-Wertes (Übersäuerung) des Dialysepatienten. Bicarbonat (HCO3)- reagiert mit dem "sauren" H+-Ion zu neutralem H2O (Wasser) und CO2 (Kohlendioxid). Wasser wird über die Dialyse abfiltriert, Kohlendioxid über die Lunge abgeatmet. Heutzutage werden Dialysen überwiegend als Bicarbonatdialysen durchgeführt, obwohl auch hierbei zumeist nicht ganz auf die saure Acetatkomponente verzichtet werden kann.

CAPD (kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse)
Dialysebehandlung (Nierenersatzbehandlung), die als natürliche Austauschmembran für harnpflichtige Stoffwechselabbauprodukte das Bauchfell (Peritoneum) ausnützt. Die Dialysierflüssigkeit wird über einen implantierten Katheter in die Bauchhöhle eingefüllt und nach erfolgtem Stoffaustausch wieder über den Katheter entleert. Der Vorgang wird in der Regel 4x täglich wiederholt. Der Patient kann die Behandlung sebständig zu Hause vornehmen und ist somit im Wesentlichen von einer regelmäßigen Behandlung in einem Dialysezentrum unabhängig.

CCPD
Peritonealdialyseverfahren, das der Patient zu Hause durchführt. Dabei wird der Wechsel der Dialysierflüssigkeit durch ein Gerät -- einem Cycler -- während der Nacht automatisch vorgenommen.

DALI (Direkte Adsorption von Lipoproteinen)
Verfahren zur Senkung stark erhöhter Cholesterinwerte im Blut, ggf. bereits mit eingetretenen Gefäßerkrankungen (z.B. Herzinfarkt). Bei diesem Verfahren wird das Blut über einen Filter geleitet, der in der Lage ist, die gefäßschädlichen Anteile des Cholesterins aus dem Blut herauszufiltern. 

Diabetologie 
Die Lehre über den Diabetes. (Zuckererkrankung in seinen verschiedenen Ursachen, Formen und gesundheitlichen Auswirkungen).
Diabetologie ist eine Fachgruppenbezeichnung, die laut ärztlichem Standesrecht nicht auf dem Arztschild geführt werden darf.

Diabetologe
Unter einem Diabetologen versteht man einen Arzt, der sich auf die Behandlung des Diabetes mellitus spezialisiert hat. Synonym: Diabetesarzt, Diabetesspezialist.

Diabetologische Schwerpunktpraxis 
Unter einer diabetologischen Schwerpunktpraxis versteht man eine Praxis, die bestimmte Qualitätsmerkmale bei der Behandlung von Diabetikern erfüllt. Diese Qualitätsmerkmale betreffen die Ausbildung von Arzt und Praxismitarbeitern sowie technisch apparative, wie auch räumliche Besonderheiten. Diese Qualitätsmerkmale, ebenso wie die Behandlungserfolge, welche die Schwerpunktpraxis regelmäßig vorzuweisenden hat, werden von den jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigungen überwacht.
Dialysat
Produkt aus Dialysierlösung und den, mittels Hämodialyse dem Körper entzogenen überschüssigen Wasseranteilen und Stoffwechselschlacken. Bei der Dialysebehandlung wird das Dialysat als Abfallprodukt verworfen.  
Dialysator
Kernstück, "Herz" der Dialysemaschine, die eigentliche künstliche Niere. Der Dialysator oder Dialysefilter bildet die Austauschmembran, an welcher der Stoffaustausch bei der Blutwäsche vorgenommen wird. Überwiegend kommen sog. Kapillardialysatoren zum Einsatz.
Kapillardialysatoren bestehen aus einem Bündel von 10000 bis 15000 Hohlfasern, das so in ein Dialysatorgehäuse eingebaut ist, daß Blut durch das Innere der Hohlfasern geleitet werden kann. Im Dialysatorgehäuse umspült die Dialysierflüssigkeit die blutdurchströmten Hohlfasern. Die Wand der Hohlfasern bildet die eigentliche Filtermembran, an welcher der Stoffaustausch während der Dialysebehandlung erfolgt.
Einige wesentliche Variationsmöglichkeiten mit entsprechenden Auswirkungen auf die Dialysebehandlung liegen in Größe der Filteroberfläche, dem Kapillarmaterial, der Dicke und dem Aufbau der Filtermembran, der Größe, Form und Anzahl der Membranporen.

Dialyse
1. Physikalisches Verfahren zur Trennung gelöster Stoffe über eine Membran, die aufgrund ihrer Porengröße nur bestimmte Stoffe passieren läßt.

2. Medizinisches Verfahren: Entgiftungsverfahren (Nierenersatzbehandlung) bei teilweiser oder ganz ausgefallener Nierenleistung. Hierbei entzieht man dem Blut über eine künstliche oder biologische Membran harnpflichtige Substanzen, die von der kranken Niere nicht mehr zur Ausscheidung gebracht werden können.
Alle medizinischen Dialyseverfahren im Sinne einer Nierenersatzbehandlung sind lebenserhaltende ärztliche Maßnahmen, ohne die ein dialysepflichtiger Patient nicht lange überleben kann. Eine Dialysebehandlung kann einem Patienten mit aufgehobener Nierenleistung jahre- und jahrzehntelang ein qualitativ erfülltes Leben schenken, häufig sogar unter Bewältigung eines vollen beruflichen Einsatzes.

3. Kurzbezeichnung für die medizinische Einrichtung zur Behandlung nierenkranker Patienten, in der Dialysebehandlungen im Sinne von Blutreinigungsverfahren durchgeführt werden.
Häufig mit synonymer Bedeutung im Sprachgebrauch: Dialysezentrum, Nierenzentrum, Dialysepraxis.

Dialysierlösung
Mischung aus ca. 34 Anteilen Reinwasser aus der Umkehrosmose mit 1 Teil Konzentratlösung. Die Dialysierlösung umspült die "Außenseite" der Dialysemembran. Mit Diffusion, Osmose und Konvektion treten Schlackenstoffe aus dem Blut durch die Membran in die Dialysierlösung über. Ebenso werden Stoffe die der Körper benötigt durch Diffusion entsprechend dem Konzentrationsgefälle aus der Dialysierlösung dem Körper zugeführt z.B. Pufferlösung Bicarbonat.

Double-Needle Verfahren
Übliches Dialyseverfahren, bei dem über eine Punktionsstelle das Körperblut für den Durchlauf über den Filter abgezogen und über eine zweite Punktionsstelle das Blut kontinuierlich dem Körper nach der Filterpassage wieder zugeführt wird.
Hämodiafiltration (HDF)
Dialyseverfahren, das durch Diffusion, wie bei der Hämodialyse kleinmolekulare Stoffwechselgifte entfernt, gleichzeitig durch eine erhöhte Ultrafiltration, wie bei der Hämofiltration den konvektiven Stofftransport für die Elimination mittelmolekularer Stoffwechselgifte ausnutzt. Die HDF ist als ein Zwischenglied zwischen Hämodialyse und Hämofiltration zu verstehen.
Hämodialyse (HD)
Blutwäsche: Entfernung gelöster Stoffwechselabbauprodukte oder Gifte aus dem Blut. Das Blut wird aus dem Körper und über eine Filtermembran (Dialysator) geleitet. Auf der anderen Seite der Filtermembran nimmt die vorbeifließende Dialysierlösung nach dem Prinzip der Diffusion die Schlackenstoffe auf. Das so gereinigte Blut wird dem Körper über eine Vene wieder zugeführt. Durch Aufbau eines Unterdruckes auf der blutabgewandten Seite der Membran wird aus dem Blut das überschüssige Wasser abgepresst. Die Dialysierlösung wird zusammen mit den aufgenommenen Schlackenstoffen und dem abfiltrierten Wasser als Dialysat in die Kanalisation geleitet.
Hämofiltration (HF)
Hämodialyseverfahren, das den Vorgang der Ultrafiltration für den konvektiven Stofftransport (s. Konvektion) ausnutzt. Hierbei werden bevorzugt mittelmolekulare Stoffwechselabbauprodukte zur Ausscheidung gebracht.
Bei dieser Art der Dialyse werden während der Behandlung große Mengen von Flüssigkeiten durch den Filter gepreßt (bis in die Größenordnung des Körpergewichtes des Patienten); da der Patient nicht gänzlich entwässert werden darf, muß die, bei der Behandlung überschießend entzogene Flüssigkeit, kontinuierlich als sog. Substitutionslösung wieder zugeführt werden.
Führt man die Flüssigkeit dem System vor dem Dialysefiltrer zu, spricht man von Prädilution, geschieht die Zufuhr hinter dem Dialysefilter, liegt eine postdilutorische Zufuhr der Substitutionslösung vor.

H.E.L.P. (Heparininduzierte extrakorporale Lipid-Präzipitation)
Verfahren der Cholesterinentfernung aus dem Blut, bei dem mittels des Blutgerinnungshemmers Heparin die gefäßschädlichen Cholesterinanteile aus dem Blut ausgefällt und anschließend aus dem Kreislauf abgefiltert werden.

Heimdialyse
Üblicherweise erfolgt eine Hämodialyse als Zentrumsdialyse, unter Überwachung durch Arzt und Pflegepersonal. In geeigneten Fällen mit entsprechender Partnerhilfe und entsprechenden häuslichen Voraussetzungen kann eine Hämodialyse auch zu Hause durchgeführt werden. Man spricht dann von einer Heimdialyse.

High-Flux Dialysator
Dialysator (Dialysefilter), die aufgrund des verwendeten Herstellungsmaterials, der Porengröße und der Filtrationsoberfläche in der Lage sind, große Mengen an Flüssigkeiten pro Zeiteinheit zu filtrieren.

Immunadsorption
Blutreinigungsverfahren, bei dem aus dem Blutplasma krankmachende Immunkomplexe und Autoantikörper gezielt entfernt werden. Das Verfahren findet Anwendung bei einer Anzahl von Autoimmunerkrankungen, als Beispiel bei der chronische Polyarthritis.

IPD (intermittierende Peritonealdialyse)
An ein Dialysezentrum gebundenes Peritonealdialyseverfahren, bei dem meist Patienten mit stark reduziertem Allgemeinbefinden mit einem Cycler (s.a. CCPD) und mit Unterstützung durch Arzt und Pflegepersonal dialysiert werden.
Konvektion
Bei dem Vorgang der Ultrafiltration werden durch den Flüssigkeitsstrom durch die Membran mit entsprechender Porengröße gelöste Teilchen mitgerissen. Dieser Stofftransport wird als Konvektion bezeichnet.
Im Falle der Dialysebehandlung wird dieser Vorgang bei der Hämofiltration (HF) oder der Hämodiafiltration (HDF) ausgenutzt. Man erreicht damit, im Vergleich zur Hämodialyse, eine bessere Entfernung sog. mittelmolekularer Stoffwechselabbauprodukte.
Konzentrat (sauer / basisch)
Hochkonzentrierte Elektrolytlösung mit Acetatpuffer (saure Komponente) und 8,4%ige Bicarbonatlösung (basische Komponente). Die Dialysierflüssigkeit wird in der Dialysemaschine unmittelbar vor der Passage durch den Dialysefilter aus der sauren und basischen Konzentratkomponente und dem Reinwasser aus der Umkehrosmose zusammengemischt. Man spricht von Konzentrat, da die Lösungen 1:35, d.h. 1 Teil Konzentrat und 34 Teile Reinwasser verdünnt werden müssen, um die verwendbare Dialysierflüssigkeit zu erhalten. (s.a. Acetat und Bicarbonat)
Lipidapherese
Auch Lipapherese; Verfahren zur Entfernung von Cholesterin aus dem Blut bei extrem erhöhten Cholesterinwerten, ggf. verbunden mit bereits eingetretenen Gefäßerkrankungen (z.B. Herzinfarkt).
Low-Flux Dialysator
Dialysator (Dialysefilter), die aufgrund des verwendeten Herstellungsmaterials, der Porengröße und der Filtrationsoberfläche in der Lage sind, nur kleine Flüssigkeitsmengen pro Zeiteinheit zu filtrieren.

Nephrologie
Lehre der Nierenfunktion und der Nierenerkrankungen sowie deren Auswirkungen auf den Organismus.

Nephrologe
Ein Nephrologe ist ein Internist mit der Spezialisierung zum Facharzt für Erkrankungen der Nieren. Synonym: Nierenarzt, Nierenspezialist. (Im Gegensatz dazu Urologie: s.d.)

Osmose
Flüssigkeitsaustausch zwischen zwei Lösungen verschiedener Konzentrationen über eine semipermeable Membran (nur für das Lösungsmittel durchlässig), mit der Tendenz zwischen den Lösungen einen Konzentrationsausgleich herbeizuführen.
Profil (hier Ultrafiltrationsprofil oder Natriumprofil)
Unter bestimmten Voraussetzungen läßt sich eine Hämodialyse für den Patienten schonender und/oder effizienter gestalten, wenn zu Anfang der Behandlung eine größere Menge an Flüssigkeit abgefiltert (ultrafiltriert) wird, als gegen Ende der Behandlung. Man wendet dabei ein sog. Ultrafiltrationsprofil an.
Unter ähnlichen Gesichtspunkten wendet man auch Natriumprofile an. Im Allgemeinen wird hierbei dem Patienten zu Beginn der Behandlung Kochsalz in weit geringeren Mengen, als gegen Ende der Behandlung entzogen.

Pyrogen
Fiebererzeugende Eiweiße (Bakterienbestandteile)

Rheopherese
Blutreinigugsverfahren, bei dem gezielt hochmolekulare Eiweisstoffe (z.B. LDL-Cholesterin, Fibrinogen) aus dem Körper entfernt werden, mit dem Ziel, die Fließeigenschaften des Blutes in kleinen Blutgefäßen zu verbessern. Dieses Verfahren findet Anwendung bei der Behandlung der Maculadegeneration oder des akuten Hörsturzes. 

Single-Needle Verfahren
Dialyseverfahren, das mit nur einer Gefäßpunktion für die Hämodialyse auskommt. Das Blut fließt dabei in der Regel diskontinuierlich. Die Behandlungsergebnisse sind in der Regel nicht so gut wie bei dem Double-Needle Verfahren.

Transplantationsmedizin
Die Transplantationsmedizin ist eine fachübergreifende medizinische Disziplin. Man unterscheidet eine operative (chirurgische) und eine internistische Transplantationsmedizin, hier Nierentransplantation und Pankreastransplantation. Der chirurgischen Transplantationsmedizin obliegt die technische Durchführung der Organtransplantation, Entnahme der Spenderorgane und Organimplantation in den Organempfänger. Diese chirurgische Maßnahme wird in einem spezialisierten Transplantationszentrum durchgeführt.
Die internistische Transplantationsmedeizin wird in Transplantationszentren durchgeführt, erfolgt aber auch zunehmend ambulant durch spezialisierte Internisten.
Zwei Hauptaufgaben sind besonders hervorzuheben: 1. Die Transplantationsvorsorge ist zwingend notwendig, um die Patienten durch entsprechende Untersuchungen zu identifizieren, die von einer Organtransplantation profitieren und eine Verbesserung der Lebensqualität erwarten können. 2. Die Transplantationsnachsorge beinhaltet sämtliche medizinische Maßnahmen zur Erhaltung der Funktion und des Überlebens des Spenderorgans, sowie des Erkennens und Vermeidens von Begleitkomplikationen, möglichen Folgeerkrankungen und des Eingrenzens von therapeutischen Risiken.

Ultrafiltrat
Mittels Druck durch eine Membran gepresste Flüssigkeit.
Ultrafiltration (UF)
Druckvermitteltes Abpressen von Flüssigkeit durch eine Memabran. Der Vorgang wird bei allen Hämodialyseverfahren für den Abtransport von Wasser ausgenutzt, das von den Nieren nur noch ungenügend oder garnicht mehr ausgeschiedenen wird. (s.a. Ultrafiltrat)
Umkehrosmose
1. Umkehrung des Vorganges der Osmose; druckvermitteltes Abpressen einer Flüssigkeit über eine Membran, die nur für die Flüssigkeit (Lösungsmittel) durchlässig ist. Man erreicht damit eine Stofftrennung, wobei auf der einen Seite die gelösten Stoffe verbleiben, auf der anderen Seite nur das reine Lösungsmittel (hier: Wasser) zur Nutzung bereitgestellt wird (z.B. Herstellung von Reinwasser aus Leitungswasser). Die abgepresste Flüssigkeit wird auch als Permeat bezeichnet.
2. Technisches Gerät, das in der Lage ist, unter Ausnutzung des Vorganges der Umkehrosmose, für die Dialysebehandlung (oder auch andere technische oder industrielle Anwendungen) elektrolyt-, keim- und pyrogenfreies Wasser in Reinform herzustellen.

Urologie
Lehre von Niere und den ableitenden Harnwegen, als ärztliche Maßnahme ausgeübt vom Urologen meist durch überwiegend operative Tätigkeiten.

 

 

Schwerpunktpraxis für Nieren und Diabetes, Dialyse- und Nierenzentrum Augsburg

 

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